Effiziente Unterstützung
– liebevolle Fürsorge

Wenn besonderes Fachwissen gefordert ist, sind unsere Experten an Ihrer Seite. Nach einem intensiven Erstkontakt in der Pflegeeinrichtung oder ausführlichen Gesprächen mit den Angehörigen übernehmen wir die Schulung Ihres Personals oder der Angehörigen im Umgang mit den entsprechenden Produkten und erarbeiten einen Therapieplan. Durch persönliche Besuche vor Ort stellen wir die optimale Versorgung sicher.

Wir unterstützen Sie in folgenden Bereichen:

:: Ernährungsberatung und -Therapie

Wir bieten Ihnen professionelle von den Krankenkassen anerkannte Ernährungsberatung und -Therapie an. Für Onkologische Patienten bieten wir eine Spezialsprechstunde und unterstützende Ernährungsberatung bei. Für mehr Details siehe Link: Ernährungsberatung

:: Enterale Ernährung

Diese Astronauten- oder Sondenkost wird bei fehlender oder eingeschränkter Fähigkeit zur ausreichenden normalen Ernährung eingesetzt. Der Magen-Darm-Trakt wird dabei genutzt.

:: Parenteraler Ernährung (intravenöser Ernährung)

Eine parenterale Ernährung wird notwendig, wenn eine ausreichende Ernährung mit normaler Kost nicht möglich oder der Magen-Darm-Trakt nicht zu nutzen ist.

:: Wundversorgung

Bereits aus kleinen Verletzungen können chronische Wunden entstehen, wenn normale Wundheilungsmechanismen durch verschiedene Grunderkrankungen behindert werden.

:: Inkontinenz

Inkontinenz ist auch in der heutigen Zeit noch ein Tabuthema. Betroffene Menschen sind oft unsicher und ziehen sich von ihrem Umfeld zurück.

:: Stomaversorgung

Auch ein künstlicher Darmausgang oder eine künstliche Harnableitung werden weitgehend tabuisiert. Dabei leben allein in Deutschland mehr als 130.000 Menschen mit einem Stoma.

:: Tracheostomaversorgung (Luftröhrenschnitt)

Eine Trachealkanüle, wie sie Patienten tragen müssen, die tracheotomiert wurden, bedarf einer intensiven Schulung im Umgang mit der Pflege und dem Wechsel der Kanüle.

:: Beatmung

Die Zahl der Patienten mit häuslicher Beatmung steigt kontinuierlich. Die wahrscheinlich größte Gruppe dieses Kollektivs stellen die COPD-Patienten dar, aber auch Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen (Myopathien, ALS, Dystrophien, SMA) sowie Patienten mit Kyphoskoliosen oder hohen Querschnitten werden zunehmend mit Heimbeatmungsgeräten versorgt.

 

©Istock

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